Blackpin entwickelt B2B-Transaktionsplattform auf Tangle-Basis

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Das deutsche Startup Blackpin will seine hochsichere Messaging-Lösung für den B2B-Einsatz mit Hilfe von IOTA zu einer digitalen Transaktionsplattform für den europäischen Markt ausbauen. Dies gab Blackpin am 16. Dezember in einer Pressemitteilung bekannt.

Im Rahmen einer strategischen Partnerschaft mit IOTA und dem Softwareentwickler PlanB solle die “sicherste Transaktionsplattform für Europa” entstehen.

Tangle-Integration für B2B-Transaktionen

Die Kunden des von Blackpin bereitgestellten Messengers sollen “in naher Zukunft” Produkte oder Dienstleistungen für den B2B-Bereich wie Support und Beratung innerhalb der App automatisch verkaufen und abrechnen können. Bei der Umsetzung setzt Blackpin auf IOTA Smart Contracts und die IOTA Digital Identity-Lösung auf Basis des Tangles.

Laut Blackpin-CEO Sandra Jörg soll Blackpins Technologie ähnlich wie WeChat in China im C2C-Bereich im B2B-Bereich möglichst europaweit eingesetzt werden. Die Funktionsweise des geplanten Features beschreibt Blackpin wie folgt:

“So wird die erforderliche Zeiterfassung – zum Beispiel bei einem Beratungsgespräch oder einer Wegstrecke zum Kunden oder Patienten – in Kombination mit standortbezogenen Geo-Informationen automatisiert getrackt und Protokolle erstellt. Die ermittelten Daten bilden die Grundlage für eine präzise Rechnungsstellung. So können Mitarbeiter-, Beratungs- oder Kaufverträge vollautomatisch verarbeitet werden.”

Mehr zur Partnerschaft mit IOTA und der geplanten Integration des Tangles verraten Sandra Jörg (Blackpin), Tobias Schmailzl (PlanB) und Holger Köther (IOTA Foundation) in einem auf YouTube veröffentlichten Interview:

IOTA setzt auf Kooperationen

Die Zusammenarbeit mit Blackpin reiht sich in einer lange Liste bestehender Kooperationen ein, mit denen IOTA die Nutzung und damit die Akzeptanz des Tangles fördert. Erst vor wenigen Tagen gab IOTA eine strategische Partnerschaft für Lösungen zur Bekämpfung des Klimawandels mit dem Technologieunternehmen ClimateCheck bekannt. Im November hatte IOTA erst seinen Einstieg beim Blockchain- und IoT-Forschungslabor der Technischen Universität Wien bekannt gegeben.


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