Bitcoin rutscht zurück unter 35.000, US-Dollar gewinnt im Gegenzug an Stärke

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Bitcoin (BTC) ist am heutigen 15. Januar unter 35.000 US-Dollar abgerutscht, da ein wiedererstarkter US-Dollar Druck auf die marktführende Kryptowährung ausgeübt hat. Der Kurs konnte sich am Support von 34.300 US-Dollar fangen und lag bei Redaktionsschluss auf 35.300 US-Dollar.

Bitcoin-Stundendiagramm (Bitstamp). Quelle: Tradingvidw

Bitcoin zurück unter 30.000 US-Dollar

Wie die Daten von Cointelegraph Markets und TradingView zeigen, hat Bitcoin am Freitag eine Talfahrt hingelegt, die erst bei knapp 34.000 US-Dollar gestoppt wurde.

Am Vortag konnte die marktführende Kryptowährung zunächst noch zurück auf 40.000 US-Dollar klettern, ehe es zurück in eine Preisspanne ging, die sich schon Anfang der Woche herausgebildet hatte. Der jetzige Abschwung lässt vermuten, dass sich Bitcoin weiter in dieser breiten Spanne bewegen wird, die ungefähr von 30.000 bis 40.000 US-Dollar reicht.

„Die momentane Seitwärtsbewegung von #Bitcoin ist gut für den Markt nach der steilen Kletterpartie bis auf 41.500 US-Dollar“, wie Cointelegraph Markets Analyst Michaël van de Poppe auf Twitter erklärt. Dahingehend ergänzt er:

„#Bitcoin läuft jetzt auf einen Support zu, nachdem wir am Widerstand von 40.000 US-Dollar gescheitert sind. Eine Seitwärtsbewegung im Vorfeld von neuem Aufwärtsdrang ist etwas Positives.“

Aufwärtstrend birgt noch großes Potenzial

Der aktuelle Abschwung von Bitcoin geht mit einem Aufschwung für den US-Dollar-Index (DXY) einher, der begünstigt ist, dass der bevorstehende US-Präsident Joe Biden ein 1,9 Bio. US-Dollar schweres Corona-Hilfspaket angekündigt hat. Obwohl dadurch weitere Inflation für den US-Dollar droht, hat der Geldmarkt überwiegend positiv auf diese Nachricht reagiert, wodurch es für den DXY nach oben ging. Da Bitcoin eine umgekehrte Korrelation zu dem Index aufweist, ging es für die marktführende Kryptowährung im Gegenzug abwärts.

„Erklärung: Der US-Dollar kann sich nach oben aufschwingen. Eine relativ starke Erholung an einem mehrmonatigen Support. Einige sehen das als schlecht für Bitcoin, Gold und risikobehaftete Anlageprodukte“, wie Cointelegraph Analyst Joseph Young zusammenfasst.

Bitcoin (Bitstamp) und US-Dollar-Index (orange) im Vergleich. Quelle: TradingView

Young weist zudem darauf hin, dass die Derivatehändler auf den Abschwung spekulieren, was die Chancen für einen erneuten Aufschwung zunächst etwas reduzieren.

Langfristig sieht es für Bitcoin dennoch gut aus, denn wie die Krypto-Marktforscher von Ecoinometrics berechnet haben, birgt der momentane Aufwärtstrend weiterhin großes Potenzial.

Bitcoin-Kurs seit dem Halving. Quelle: Ecoinometrics/Twitter

„Der Aufwärtstrend hört bei 40.000 US-Dollar nicht auf“, wie sie in einem entsprechenden Tweet schreiben.

„Im Vergleich zu vorherigen Zyklen könnte er noch immer um das 7-Fache wachsen.“




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