Bitcoin-Kurs geht in Seitwärtsbewegung über, neuer Aufwärtstrend in Wartestellung?

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Bitcoin (BTC) hat sich am heutigen 24. Januar nach der Handelseröffnung an der Wall Street seitwärts bewegt, weshalb die Analysten weiterhin im Unklaren bleiben, wo es für den Kurs als nächstes hingeht.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Bitcoin bleibt unter wichtigem Widerstand

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView entsprechend zeigen, bewegt sich die marktführende Kryptowährung am Dienstag entlang der 23.000 US-Dollar-Marke.

Die Handelseröffnung auf dem amerikanischen Aktienmarkt hatte keinen spürbaren Einfluss auf die Kursentwicklung und auch die neuen Wirtschaftsdaten konnten sich nicht bemerkbar machen.

Damit bleibt Bitcoin in seiner geltenden Preisspanne seit dem 20. Januar verhaftet.

„BTC könnte bei 21.300 US-Dollar über einen wichtigen Widerstand klettern“, wie Cointelegraph-Experte Michaël van de Poppe dennoch feststellt. Dem fügt er an:

„Wenn wir jedoch weiter tiefere Hochs bilden, dann werden wir wahrscheinlich zurück auf 22.300 US-Dollar abrutschen, ehe wir die Kletterpartie fortsetzen können. Es könnten sich interessante Kaufgelegenheiten ergeben.“

Bitcoin-Kursdiagramm. Quelle: Michaël van de Poppe/Twitter

In einer nachfolgenden Twitter-Umfrage von van de Poppe zeigt sich, wie zerrissen die Marktteilnehmer aktuell sind. So denken 47,8 % der insgesamt 4.000 Befragten, dass es zunächst abwärts geht, während die übrigen 52,2 % überzeugt sind, dass Bitcoin als nächstes auf 25.000 US-Dollar klettern kann.

„Abgehackte Kursbewegung ohne klares Muster oder klare Richtung“, wie auch der Trader Daan die verzwickte Lage erfasst, um auszuführen:

„Im Tagesdiagramm achte ich ganz besonders auf diese weißen Bereiche, die die High Volume Nodes darstellen, zusammen mit dem Daily Open und Weekly Open. Wir haben eine Expansion über 23.100 US-Dollar und unter 22.600 US-Dollar, aber bis dahin bleibt es abgehackt.“

Bitcoin-Kursdiagramm. Quelle: Daan Crypto Trades/Twitter

Der Krypto-Trader Gaah verweist wiederum auf die 24.000 US-Dollar-Marke als kritische Hürde um die Kletterpartie fortzusetzen.

Cointelegraph hatte bereits berichtet, dass die nähere Umgebung von besonderer Wichtigkeit ist, denn mit dem 200-Week Moving Average (200WMA) in unmittelbarer Nähe könnte es hier zur beträchtlichen Liquidation von Short-Positionen kommen.

„Das erste positive Zeichen für eine Trendwende wäre eine Bodenbildung bei 20.800 US-Dollar. Das zweite positive Zeichen wäre ein Boden bei 24.000 US-Dollar“, so Gaah zuversichtlich.

Bitcoin knackt wichtige Marken

Die Analysten von Glassnode sind derweil vorsichtig optimistisch, dass es für BTC bald wieder nach oben geht.

Wie die Analysten feststellen, hat der Bitcoin-Kurs zuletzt auf einen Schlag drei wichtige Trendlinien geknackt, was zuletzt im März 2020 geschafft werden konnte.

„Der jüngste Aufschwung von Bitcoin hat dafür gesorgt, dass erstmals seit dem Bärenmarkt von 2018/2019 und der Coronakrise vom März 2020 die drei wichtigen Cost-Basis-Linien durchbrechen konnte“, wie die Analysten von Glassnode erklären, um anzufügen:

„Eine längere Verweildauer über diesen drei psychologisch wichtigen Marken wäre sehr konstruktiv.“

Im zugehörigen Kursdiagramm (siehe unten) wird ersichtlich, dass der jüngste Höhenflug von BTC mit seltener Stärke einhergeht, die Auslöser für einen neuen Aufwärtstrend sein könnte (grüne Markierungen).

Bitcoin-Kursdiagramm. Quelle: Glassnode/Twitter




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