Bitcoin-Kurs (BTC) verzeichnet dank ETF-Hype „aggressive Nachfrage“

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Der Bitcoin-Kurs (BTC) ist am heutigen 23. November dank „aggressiver Nachfrage“ zurück in Richtung 38.000 US-Dollar vorgeprescht und schüttelt damit zugleich die latente Panik nach der massiven 4,3 Mrd. US-Dollar Strafe für Binance ab.

Bitcoin-Kursdiagramm. Quelle: TradingView

Analyst: „Es braut sich etwas zusammen“

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView entsprechend zeigen, gewinnt der Bitcoin wieder an Stärke und schafft es auf ein vorläufiges Tageshoch von 37.870 US-Dollar.

Anschließend ging es zwar leicht zurück auf 37.500 US-Dollar, dennoch scheint die Marktlage insgesamt schon wieder deutlich besser als vor 24 Stunden.

Am Vortag hatte das harte Vorgehen der US-amerikanischen Staatsanwaltschaft gegen die marktführende Kryptobörse Binance für einen regelrechten Dominoeffekt bei den Long-Positionen gesorgt, der zwischenzeitlich einen einwöchigen Tiefstand für BTC zur Folge hatte.

Allerdings war der darauffolgende Aufschwung nun ähnlich beeindruckend, wobei selbst die Experten von dessen Nachdruck überrascht wurden.

„Auf dem Binance-Spotmarkt gibt es für BTC ziemlich dicke Nachfrage“, wie zum Beispiel der Krypto-Trader Ninja auf X (ehemals Twitter) feststellte. Dem fügte er an:

„Eine derartig aggressive Nachfrage habe ich schon länger nicht mehr gesehen. Da braut sich was zusammen.“

Eine beliebte Erklärung für das plötzliche Kaufinteresse sind die Spekulationen um eine baldige Zulassung für einen Bitcoin-Indexfonds (ETF) in den USA, die schon in weniger als 50 Tagen kommen könnte.

So wird gemunkelt, dass die Entwicklungen um Binance verdächtig kurz vor der möglichen Einführung eines lang ersehnten Spot-Bitcoin-ETFs kommen.

Entsprechend meint auch der Krypto-Trader Pentoshi, dass die Konstellation für den Bitcoin-Kurs dank dem erhöhten Interesse durch einen etwaigen ETF immer besser wird.

Gleichsam gibt der Experte zu bedenken, dass eine solche Zulassung – ganz unabhängig von der kurzfristigen Kursentwicklung – „den Grundstein für mehrere Jahrzehnte an Investitionen aus der traditionellen Finanzbranche legen könnte“.

Samson Mow, der CEO der Bitcoin-Firma JAN3, ist sogar noch deutlich optimistischer und bekräftigt angesichts dieser möglichen Kapitalzuflüsse seine gewagte Prognose für den Krypto-Marktführer.

„Ich habe gehört, dass einige Krypto-Anleger wohl nicht daran glauben, dass Bitcoin in ein paar Tagen oder Wochen nach der Zulassung eines ETFs bis auf 1.000.000 US-Dollar klettern kann. Auf diese Leute wartet dann auf jeden Fall eine schöne Überraschung“, wie der prominente Krypto-Unternehmer unkt.

RSI deutet auf Stärke von Bitcoin hin

Der Krypto-Trader Cold Blooded Shiller verweist unterdessen auf den starken Relativen Stärkeindex (RSI), der dem Bitcoin-Kurs zumindest kurzfristig weitere Kraft bescheinigt.

So habe der Index mit dem jüngsten Abschwung einen „Reset“ hingelegt, der wiederum den Weg für weitere deutliche Zugewinne freimacht.

Dies gilt allerdings nicht nur für Bitcoin, sondern auch für Ethereum (ETH) und einige andere große Altcoins.

„Der Grund, warum das so wichtig ist, ist dass ein solcher RSI in der Regel die Grundlage für einen neuen Aufschwung liefert“, wie der Beobachter erklärt. Und weiter:

„Starke Aufwärtstrends halten diese Marke fast immer. Ein kurzfristiger Abschwung in diese ‘kühlere’ Region symbolisiert deshalb, dass eine Korrektur abgeschlossen wurde und dass die Kletterpartie fortgesetzt werden kann.“

Bitcoin-Kursdiagramm mit RSI. Quelle: TradingView




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