Bitcoin-Kletterpartie bis auf 12.500 US-Dollar hat Peter Brandt „kalt gelassen“

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Der erfahrene Trader Peter Brandt ist vom jüngsten Aufschwung von Bitcoin (BTC) über die 12.000 US-Dollar Marke nicht so überzeugt wie der Rest des Marktes.

„Mich hat der Aufschwung von Bitcoin eher kalt gelassen“, wie Brandt dementsprechend am 9. September im Interview mit Cointelegraph feststellte. „Ich fand den Aufschwung, den Bitcoin seit Ende Juli hatte, aber immerhin konstruktiv“, wie der Trading-Experte jedoch einräumte.

Am 27. Juli hatte Bitcoin die 10.500 US-Dollar Marke geknackt, die zuvor eine starke Hürde für die marktführende Kryptowährung war, wie die Daten von TradingView zeigen. Am 17. August war Bitcoin dann sogar fast bis auf 12.500 US-Dollar geklettert, ehe es zurück in die Preisspanne bei 10.000 US-Dollar ging.

„Ich fand, dass dieser Aufschwung Potenzial hatte“, wie Brandt rückblickend bewertet. „Da hätte mehr draus werden können“, so seine Einschätzung. Und weiter:

„Ich hatte immer so das Gefühl, dass Bitcoin mindestens über 14.000 US-Dollar klettern muss, um wirklich wieder in einer Spur zu sein, die ein neues Rekordhoch möglich gemacht hätte.“

Als Bitcoin nach dem Sprung über die 10.000 US-Dollar Marke weiterhin im Aufwind war, machte sich Optimismus in der Kryptobranche breit. Brandt betont allerdings, dass er zu diesem Zeitpunkt weiterhin skeptisch war, da sich die Kryptowährung im Kursdiagramm nahe der Obergrenze eines symmetrischen Dreiecks befand.

„Die Obergrenze eines symmetrischen Dreiecks zu durchstechen, bedeutet nicht viel“, wie er dementsprechend im Hinblick auf den abschließenden Kursrückgang feststellt.




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