Bitcoin (BTC) und Ether (ETH) als Zahlungsmittel möglich

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Ein führendes US-amerikanisches Auktionshaus will Kryptowährungen als Zahlungsmittel für eine Reihe von Gemälden akzeptieren. Das zeigt erneut, dass die Kryptoakzeptanz in der Kunstwelt immer weiter zunimmt. Eine Sammlung von Jean-Michel Basquiat wird vom Auktionshaus Phillips versteigert. Dabei werden auch Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) als Zahlungsoptionen aufgeführt.

Das Gemälde namens “Untitled” von 1982, wird “auf etwa 70 Millionen US-Dollar geschätzt”. Das entspricht etwa 1.650 BTC oder 25.513 ETH. Es wird am 18. Mai in New York versteigert.

Scott Nussbaum, internationaler Spezialist für zeitgenössische Kunst und Kunst aus dem 20. Jahrhundert bei Phillips, sagte gegenüber Cointelegraph, Käufer seien “an der Option, Kryptowährung als Zahlungsmittel für traditionelle Kunstwerke zu verwenden, interessiert”.

Gemälde von Basquiat. Quelle: Phillips 

Es hieß vom Auktionshaus auch, “das Schöne an Basquiat ist, dass er sowohl erfahrene als auch neue Sammler inspirieren kann”. Daher ist es ein geschickter Schachzug “den Käufern die Möglichkeit zu geben, in Kryptowährung zu bezahlen”. Letztlich, so Nussbaum, werde die Akzeptanz von Kryptowährungen als Zahlungsmittel für andere Werke “nur weiter zunehmen”.

Nussbaum erklärte gegenüber Cointelegraph:

“Das Interesse an Kryptowährungen und NFTs in der traditionellen Kunstwelt wächst immer schneller. Es ist zwar unmöglich, die Zukunft vorherzusagen, aber wir glauben, dass sich digitale und traditionelle Kunstwelten immer mehr überschneiden werden.”

Es ist nicht das erste Mal, dass das Auktionshaus mit Kryptowährungen zu tun hat. Im Juni 2020 versteigerte Phillips ein Banksy-Werk. Auch dabei wurden Bitcoin und Ether als Zahlungsmittel akzeptiert. Es wurde für rund 3,2 Millionen US-Dollar verkauft.

Der angepeilte Preis von etwa 70 Millionen US-Dollar für den Basquiat ist im Übrigen genau derselbe, wie bei der berüchtigten Auktion des Beeple NFT vom März 2021. Das Auktionshaus Christie’s leitete diesen Verkauf und inspirierte weitere Auktionshäuser zu Veranstaltungen mit Kryptowährungen.

Im November 2021 nahm das Auktionshaus Sotheby’s ETH-Gebote in Echtzeit bei einer Banksy-Auktion entgegen. Im Mai desselben Jahres schloss Sotheby’s eine Partnerschaft mit Coinbase. Die Kryptobörse sollte die Auktionen in Bitcoin und Ether verwalten, bis das Auktionshaus die Abwicklung von Kryptozahlungen schließlich selbst übernahm.

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Nussbaum fasst den Kryptowährungstrend in der Kunstwelt zusammen und erklärt, “es gibt viele neue Sammler, die sehr viel mit Kryptowährungen zu tun haben”.

“Es war nur eine Frage der Zeit, bis diese als Zahlungsmittel interessant werden.”


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