Bitcoin (BTC) „bekommt wieder Feuer“ – Kurs auf zweiwöchigem Hoch

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Bitcoin (BTC) kann am heutigen 21. April erneut zulegen, nachdem die Krypto-Anleger zwischenzeitlich befürchtet hatten, dass die Bären wieder das Ruder übernehmen.

Bitcoin-Kursdiagramm (Bitstamp). Quelle: TradingView

Von 42.300 US-Dollar bis auf 50.000 US-Dollar?

Wie die Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen, hat BTC/USD am Donnerstag ein vorübergehendes Hoch von 42.455 US-Dollar erreicht.

Während die Handelseröffnung an der Wall Street noch bevorsteht, hat der Bitcoin Kurs schon jetzt den höchsten Stand seit dem 10. April erreicht. Am gestrigen Mittwoch hatte die amerikanische Börse allerdings für Verkaufsdruck gesorgt, weshalb die Trader zunächst nur gedämpft optimistisch sind.

„Wenn der Markt weiter nach oben preschen will, dann muss der Bereich um 42.300 US-Dollar geknackt werden“, wie Cointelegraph-Analyst Michaël van de Poppe fordert. Dahingehend führt er aus:

„Diese Marke ist auch im Tagesdiagramm entscheidend, weshalb ich davon ausgehe, dass wir einen Sprung bis auf 46.000 US-Dollar oder sogar mehr als 50.000 US-Dollar sehen, sofern diese Hürde genommen wird.“

Jedoch gibt es auf dem Weg bis zur psychologisch wichtigen 50.000 US-Dollar-Marke noch eine Reihe von Hindernissen, die überwunden werden müssten. Wie Cointelegraph berichtet hat, stehen mehrere langfristige Moving-Averages, der Jahreseröffnungskurs und das bisherige Verkaufsverhalten der Wale zwischen BTC und der Rückkehr ins gelobte Land.

„So weit, so gut für Bitcoin“, wie van de Poppe die Lage in seinem aktuellen Update zusammenfasst. Allen voran der momentane Abschwung des US-Dollar-Index (DXY) würde dem Kryptomarkt wieder Auftrieb geben. Entsprechend meint der Experte:

„Ich glaube nicht, dass der Aufschwung schon vorbei ist, denn der DXY zeigt wieder Schwäche.“

Das Blockchain-Projekt Terra, das sich in den letzten Wochen als neuer Großinvestor von Bitcoin hervorgetan hat, ist angesichts der momentanen Kursentwicklung wieder mehr als zuversichtlich.

So schreibt der firmeneigene Twitter-Account, dass Bitcoin langsam wieder „Feuer bekommt“. Terra sorgt sich also scheinbar nicht, dass es für den Krypto-Marktführer bald wieder nach unten geht.

Wale nicht in Käuferlaune?

Im Großen und Ganzen scheinen die übrigen Großinvestoren bzw. Wale jedoch nicht ganz so optimistisch.

Der Krypto-Analyst Rekt Capital weist in diesem Kontext darauf hin, dass sich das Kaufverhalten der „großen Jungs“ zurzeit noch immer innerhalb einer engen Preisspanne bewegt.

„Die Anzahl der Wallet-Adressen, die mindestens 10.000 BTC halten, nimmt seit Februar 2021 stetig zu“, wie der Experte zunächst mit Blick auf das zugehörige Kursdiagramm von Glassnode bemerkt (siehe unten). Dem fügt er an:

„Wie dem auch sei, gibt es schon erste Anzeichen für ein niedrigeres Hoch, denn einige Wale verkaufen ihre Positionen bei 43.000 US-Dollar. In der Regel kaufen die Wale eigentlich eher an, aber einige haben zuletzt verkauft. Geht es dadurch zurück auf das höhere Tief?“

Wallets mit mindestens 10.000 BTC und Bitcoin-Kurs im Vergleich. Quelle: Rekt Capital/ Twitter

Die Anzahl der Bitcoin-Adressen mit mindestens 10.000 BTC hat während des Rekordlaufs von 2018 den bisherigen Höchststand erreicht, doch als es im darauffolgenden Dezember zum Crash kam, wurden die Vermögen auf dem Markt nochmal gänzlich umverteilt.

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