Binance startet Bildungsinitiative mit dem Frankfurt School Blockchain Center

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Der philanthropische Arm von der Kryptobörse Binance, die Binance Charity, schließt eine Partnerschaft mit der Frankfurt School of Finance & Management Blockchain Center (FSBC). Ziel der Partnerschaft sollen kostenlose Schulungen für Studierende sein, wobei der Fokus auf Frauen mit den Studienschwerpunkten Distributed Ledger Technology (DLT), Decentralized Finance (DeFi) sowie Non Fungible Token (NFT) liegt.

Talentförderung für Frauen im Bereich Krypto und Blockchain

Die Binance Charity-Spende soll in erster Linie in den Ausbau der FSBC-Talentprogramme fließen. Dazu gehören verschiedene Themenschwerpunkte wie DLT, DeFi und NFT. In erster Linie sollen diese Programme weibliche Studierende auf Berufe innerhalb des Krypto- und Blockchain-Sektors vorbereiten.

Helen Hai, Leiterin der Arbeitung Europe & UK bei Binance sowie von Binance Charity, sieht in der Zusammenarbeit den Startpunkt einer großen Bildungsinitiative: „Dies ist nur der Anfang des Engagements von Binance, in die Web3-Ausbildung und die Schaffung von Arbeitsplätzen in Deutschland zu investieren. […] Dabei haben wir die gemeinsame Mission, Bildung, Vielfalt und finanzielle Inklusion zu fördern, damit Web3 und seine enormen Vorteile von allen genutzt werden können.”

Laut Prof. Dr. Philipp Sandner, Leiter des Frankfurt School Blockchain Center, sei diese Initiative “sowohl für junge Studenten als auch für Mitarbeiter in Unternehmen und Behörden von großer Bedeutung”. Mit seinen Bildungsprogrammen ist das FSBC schon bekannt. Eines der erfolgreichsten Programme ist DLT Talents, das sich an Frauen richtet und in dem das FSBC jährlich mehr als 300 Studentinnen ausbildet.

Die Bildungskampagne von Binance Charity wurde Anfang des Jahres ins Leben gerufen. Inzwischen laufen weltweit Projekte in der Ukraine, Australien, Südafrika, Frankreich und Brasilien.

Die Leiterin von Binance Charity Helen Hai ist auch die “Botschafterin des guten Willens” bei der Organisation der Vereinten Nationen für industrielle Entwicklung (UNIDO) für die Industrialisierung in Afrika. 2012 baute Hai für den chinesischen Hersteller Huajian eine Schuhfabrik in Äthiopien auf. Laut Medienberichten seien aber die Arbeitsbedingungen für die Schuhhersteller schlecht und ungenügend gewesen.


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