Beteiligung an Corona-Bekämpfung über eigenen Fonds

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Die auf den Seychellen registrierte Krypto-Derivatebörse BitMEX beteiligt sich nun ebenfalls an der Bekämpfung der globalen COVID-19-Epidemie.

Am 20. April richtete der Betreiber der Börse HDR Global Trading einen speziellen COVID-19-Fonds ein und kündigte an, vier Empfängern insgesamt 2,5 Mio. US-Dollar in Form von Zuschüssen zukommen zu lassen.

Das Unternehmen behauptet, dass es als Fintech-Unternehmen am besten durch “strategische Fonds, die Lücken in der globalen Reaktion füllen und gut ausgestatteten, aber unterfinanzierten Organisationen schnell helfen können”, zu den globalen Bemühungen beitragen könne.

Nach einem Treffen mit einer philanthropischen Beratergruppe hat sich HDR Global Trading entschieden, das Geld den COVID-19-Fonds der Gates Philanthropy Partners zu spenden. Das sind zum einem das Biosicherheitsprogramm der Nuclear Threat Initiative OpenMined und Our World in Data.

Die Organisationen konzentrieren sich auf Projekte im Bereich Politikanalyse und Kapazitätsaufbau. Ziel ist die Verringerung biologischer Risiken, die Entwicklung von Impfstoffen, Diagnostik und Behandlung, Datenforschung und Open-Source-Unterstützung für Datenschutztechniken.

HDR Global Trading betonte, dass alle Beiträge über den COVID-19-Fonds unabhängig von den persönlichen philanthropischen Initiativen des Mitbegründers Ben Delo, einem der Unterzeichner des Giving Pledge, seien.

Reaktionen der Branche auf die Krise

Wie berichtet, hat die Stellar Development Foundation Anfang dieses Monats bis zu 2,5 Mio. Lumen für gemeinnützige Organisationen gespendet, die während der Pandemie zur Krisenhilfe beitragen.

Mehrere Kryptofirmen haben auch Rechenleistung, die sie normalerweise für die Verarbeitung digitaler Währungstransaktionen verwenden, einem verteilten Rechenprojekt namens Folding@Home neu zugeteilt. Dieses arbeitet an der Erforschung von COVID-19.

Unterdessen hat Binance eine Initiative gestartet, um 5 Mio. US-Dollar in Kryptowährungen aufzubringen. Damit sollen medizinische Hilfsgüter für die am stärksten von der Pandemie betroffenen Länder gekauft werden, nachdem die Börse im Januar selbst medizinische Hilfsgüter im Wert von 1,4 Mio. US-Dollar für Wuhan gekauft hatte.


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