Beliebtester Bitcoin-Trendindikator: Google wird 23

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Google hat am Montag seinen 23. Geburtstag gefeiert. Die Suchmaschine ist einer der wichtigsten Indikatoren, um nachzuverfolgen, wie beliebt Bitcoin (BTC) und andere Kryptowährungen aktuell sind.

Die Suchmaschine wurde von Larry Page und Sergey Brin gegründet, als beide noch Studenten an der Stanford University waren. Seit fast zwei Jahrzehnten ist sie eine der wichtigsten Eintrittspunkte zum Internet.

Nach der Erfindung von Kryptowährungen, hat sich Google zu einer beliebten Methode entwickelt, um nach neuen Coins zu suchen, Markttrends nachzuverfolgen und zu lernen, wie man Krypto kauft.

Da Statistiken zu Internetsuchanfragen eine gute Methode sind, um das Nutzerverhalten nachzufolgen, hat sich Google Trends zu einer zuverlässigen Quelle entwickelt, um die Interessen der Nutzer fast in Echtzeit nachzuvollziehen. Trader verwenden dieses Tool, um auftretende Muster zu identifizieren. Dabei werden Suchanfragen und deren Häufigkeit in einem bestimmten Zeitraum analysiert.

Initial Coin Offerings (ICOs), dezentralisierte Finanzierung (DeFi) und nicht-fungible Token (NFT) haben alle auf Google Trends eine Spitze verzeichnet und sind daraufhin zu wichtigen Bereichen im Kryptoökosystem geworden.

Sucht man nach Bitcoin, sieht man das Interesse der Nutzer sich mit schwankenden Kursen überschneidet. Eine ähnliche Überschneidung sieht man bei den Dogecoin (DOGE)-Charts.

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Die Haltung von Google gegenüber Kryptowährungen deckt sich mit der Wahrnehmung der Masse. Im März 2018, nachdem berüchtigten ICO-Boom, hat Google Werbung im Zusammenhang mit Kryptowährungen auf seiner Plattform verboten. Zu diesem Zweck hat das Unternehmen seine Richtlinien für Finanzdienstleistungen aktualisiert.

Seitdem hat der Suchmaschinenriese seine Haltung etwas aufgeweicht und bekanntgegeben, dass Krypto-Werbung von regulierten Organisationen erlaubt seien. Das Unternehmen erlaubt zwar immer noch keine DeFi-Werbung oder die Bewerbung von Krypto durch Prominente, aber Werbetreibende, die sich beim Netzwerk für Wirtschaftskriminalität registriert haben, dürfen ihre Kryptobörse und Wallet-Dienstleistungen bewerben.


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