BBVA migriert Krypto-Verwahrungsdienst auf Harmonize-Plattform von Ripple

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BBVA Schweiz, die Schweizer Tochter einer der großen spanischen Bank, hat angekündigt, dass sie die Harmonize-Plattform des zu Ripple gehörenden Technologieunternehmens Metaco für ihre Krypto-Verwahrungsgeschäfte mit institutionellen Anlegern nutzen wird.

Laut einer am 7. Dezember veröffentlichten Pressemitteilung hat die BBVA, die bereits seit 2021 Depotleistungen für Bitcoin (BTC) und Ethereum (ETH) anbietet, ihre entsprechende Infrastruktur auf Harmonize migriert, um für ihre dahingehenden Krypto-Dienste mehr Agilität und Sicherheit zu erreichen:

„In dieser Umgebung ist die Transaktionsvalidierung agiler und Krypto-Vermögenswerte werden nach den höchsten von den Regulierungsbehörden geforderten Sicherheitsstandards verwahrt.“

Harmonize wird es der Bank auch ermöglichen, sich mit anderen Blockchains als Bitcoin und Ethereum zu verbinden, wodurch der Krypto-Service der BBVA zukünftig erweitert werden könnte:

„Der Handel auf Harmonize™ öffnet die Tür dafür, dass die BBVA in Zukunft neue Dienstleistungen anbieten kann, wie zum Beispiel den Handel mit anderen Kryptoassets zusätzlich zu Bitcoin und Ether oder die ‘Tokenisierung’ traditioneller Vermögenswerte.“

Cointelegraph hat Metaco für weitere Details kontaktiert, aber bis Redaktionsschluss noch keine Antwort erhalten.

Metaco hat Harmonize im Jahr 2021 als zusammenführende Ebene für Krypto-Dienste eingeführt. Kürzlich ging mit der HSBC bereits eine andere Bank eine Partnerschaft mit Metaco ein, um Harmonize in den neuen Verwahrungsdienst für digitale Vermögenswerte bei der HSBC zu integrieren. Zu den weiteren Partnerschaften von Metaco gehören Kooperationen mit großen Finanzinstituten wie die DZ Bank, Societe Generale und UnionBank. Im Mai 2023 wurde Metaco von XRP-Herausgeber Ripple für 250 Millionen US-Dollar übernommen.

Die Partnerschaft zwischen BBVA und Metaco begann 2021, als das Technologieunternehmen der BBVA Schweiz dabei half, Verwahrungs- und -Handelsdienstleistungen für Privatkunden einzuführen. Damals war die BBVA die erste Tier-1-Bank in der Eurozone, die derartige Krypto-Dienste anbot.


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