Auf Aufforderung zur Aussage vor Senatsausschuss nicht reagiert

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Sam Bankman-Fried hat die Frist verpasst, um sein Erscheinen bei einer bevorstehenden Anhörung des Senatsausschusses zu bestätigen.

Der ehemalige FTX-CEO verpasste am 8. Dezember eine Frist, den gesetzt wurde, um auf die Aufforderungen des Bankenausschusses des Senats zu antworten. Darin wurde er aufgefordert, an der Sitzung des Ausschusses am 14. Dezember auszusagen. Nun könnte der Kongress ihn vorladen.

Am 8. Dezember gaben der Vorsitzende des Senatsausschusses für Banken, Wohnungswesen und städtische Angelegenheiten Sherrod Brown und das ranghöchste Mitglied des Ausschusses Senator Pat Toomey eine Erklärung zu der Aufforderung ab.

“Der Zusammenbruch von FTX hat den Verbrauchern einen wirklichen finanziellen Schaden zugefügt und die Auswirkungen haben sich auf andere Teile der Krypto-Branche ausgewirkt. Das amerikanische Volk braucht Antworten im Zusammenhang mit dem Fehlverhalten von Sam Bankman-Fried bei FTX”, wie es darin hieß. Außerdem erklärten sie:

“Der Ausschuss hat ihn aufgefordert, bei unserer geplanten Anhörung über den Zusammenbruch von FTX auszusagen, und wird weitere Maßnahmen in Erwägung ziehen, wenn er dieser Aufforderung nicht nachkommt.”

Laut der offiziellen Webseite des Ausschusses findet die Anhörung zum Zusammenbruch von FTX zu den Auswirkungen auf die Kunden am 14. Dezember statt und wird online übertragen.

Bisher haben zwei Zeugen ihre Teilnahme an der Anhörung bestätigt, darunter die Professorin Hilary J. Allen vom American University Washington College of Law und der Schauspieler und Autor Ben McKenzie Schenkkan.

Allen ist Wissenschaftlerin und beschäftigt sich mit den Auswirkungen neuer Finanztechnologien auf die Stabilität des Finanzsystems. Schenkkan ist ein Anti-Krypto-Kommentator und hat in der US-Fernsehserie “The O.C.” mitgespielt.

Messari-Gründer Ryan Selkis kommentierte, wie unsinnig die Zeugenauswahl sei. Die Anhörung mache eine Farce aus dem System. Er habe selbst angeboten, dort zu erscheinen, stattdessen habe der Senat sich für einen ehemaligen Kinderstar und einen kryptokritischen Akademiker entschieden.




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