Astronaut a.D. Scott Kelly will mit NFTs einen Beitrag zur Weltraumforschung leisten

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Nachdem Promis, Sportler und Politiker den Hype um Non-Fungible Tokens (NFT) für sich entdeckt haben, findet nun auch ein ehemaliger Astronaut gefallen an dem neuen Space.

Im Interview mit Cointelegraph legt der ehemalige US-Astronaut Scott Kelly seine „wachsende Neugierde“ an der Blockchain-Technologie und den zugehörigen NFTs offen. Dabei verrägt Kelly, dass er sich schon seit sechs Jahren für die Blockchain interessiert und dass ihm das Potenzial hinter der Technologie inzwischen wohlbekannt ist.

„Ich habe eine wachsende Neugierde daran entwickelt, wie die Technologie der Weltraumforschung zugutekommen kann, da möchte ich gerne mit dabei sein“, wie Kelly erklärt. Aus diesem Grund will sich der Astronaut nun auch aktiv am NFT-Markt beteiligen und Spendengelder sammeln.

Der amerikanische Astronaut Scott Kelly in seinem Raumanzug. Quelle: Space.com

Zu diesem Zweck hat Astronaut außer Dienst eine eigene NFT-Kollektion namens Dreams Out of This World lanciert, in der Kelly seine persönlichen Erfahrungen seiner Reisen ins Weltall in Form von digitalen Krypto-Kunstwerken nacherzählt. Die Kollektion aus 3.333 NFTs wurde vollständig ausverkauft und hat 500.000 US-Dollar an Spenden eingenommen, die an die Non-Profit-Organisation Global Empowerment Mission (GEM) gehen sollen, um Menschen, die vom Ukraine-Konflikt betroffen sind, zu unterstützen:

„Die Ukraine-Krise liegt mir sehr am Herzen, weshalb ich 100 % der Einnahmen aus dem ursprünglichen Verkauf über die GEM an Hilfsprojekte für die Ukraine geben werde.“

Obwohl Kelly zwar einräumt, dass es auch andere Wege gibt, um zu helfen, ist der Astronaut nichtsdestotrotz dankbar, dass ihm seine NFT-Kollektion die Möglichkeit gibt, den Opfern des Krieges in großzügigem Maße helfen zu können. „Ich bin sehr dankbar, dass ich ein Projekt auf die Beine stellen konnte, dass mir ermöglicht, in einem Umfang Hilfe zu leisten, den ich allein wahrscheinlich eher nicht hätte stemmen können“, so der ehemalige Astronaut.

Zudem hofft Kelly, dass sein Vorstoß in den NFT-Markt auch anderen Weltraumfahrern den Mut gibt, sich in die neuartige Branche zu trauen. Dahingehend führt er gegenüber Cointelegraph aus:

„NFTs können für Astronauten ein ganz neuer Weg sein, um ihre Erfahrungen aus der Weltraumforschung zu kommunizieren, anstatt sie nur im Internet zu posten, wo sie schnell wieder verloren gehen.“

Auch die Web3-Initiative Reli3f hat kürzlich per NFT Spenden für die Ukraine gesammelt, wobei stolze 1,5 Mio. US-Dollar eingesammelt werden konnten, die anschließend an verschiedene Hilfsprojekte verteilt wurden.

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