Angreifer Avraham Eisenberg muss in Untersuchungshaft bleiben

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Im Fall um das DeFi-Projekt Mango Markets hat der United States District Court for the District of Puerto Rico die Inhaftierung des mutmaßlichen Angreifers Avraham Eisenberg angeordnet.

Im Rahmen einer ersten Haftanhörung hat der vorsitzende Richter Bruce McGiverin entsprechend geurteilt, dass es aus mehreren Gründen notwendig ist, dass Eisenberg inhaftiert wird. Laut den Gerichtsdokumenten sieht der Richter keine Voraussetzungen, die bei einer Freilassung von Eisenberg dafür garantieren, dass dieser später wieder vor Gericht erscheint.

Und noch weitere Gründe sprechen nach Einschätzung des Richters für die Untersuchungshaft, unter anderem droht Eisenberg im Falle einer Verurteilung eine längere Haftstrafe, der dieser zu entgehen versuchen könnte, denn der Beklagte hat Verbindungen ins Ausland und einen weitestgehend unbekannten Hintergrund.

Die Haftanordnung bedeutet, dass der Beklagte bis zum Abschluss des Prozesses in Haft bleiben muss, sofern ein Einspruch ausbleibt bzw. als unbegründet abgelehnt wird.

Am 28. Dezember wurde Eisenberg wegen seines 110 Mio. US-Dollar schweren Angriffs auf das DeFi-Projekt Mango Markets festgenommen. Obwohl er argumentiert, dass das Ausnutzen der entsprechenden Systemfehlers „völlig legal“ war, wird dem Angreifer Betrug und Marktmanipulation zur Last gelegt.

Am 15. Oktober hatte sich Eisenberg noch auf den sozialen Medien erklärt und schlicht von einer „sehr profitablen Handelsstrategie“ gesprochen, die er zu seinen Gunsten genutzt habe.


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