Aktueller BTC-Rückgang laut Analyst wie bei bisherigen Bitcoin-Zyklen

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Bei Bitcoin (BTC) wird es “mindestens noch einen Impuls nach oben” geben, bevor er das Allzeithoch in diesem Halbierungszyklus erreicht, wie Analysten aktuell sagen.

Der bekannte Analyst TechDev hat auf Twitter über den aktuellen Stand bei BTC gesprochen und gemeint, entgegen vieler Meinungen, sei bei BTC/USD im Jahr 2022 noch nichts ungewöhnliches passiert.

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Aufgrund des Rückgangs um 40 Prozent im Vergleich zum Allzeithoch von 69.000 US-Dollar im November hat auch die Stimmung gelitten. Es herrscht nach wie vor “extreme Angst” auf dem Bitcoin- und Altcoin-Markt.

TechDev, der für seine optimistischen Blickwinkel im Hinblick auf Bitcoin bekannt ist, sieht dennoch keinen Grund zur Sorge.

Er analysierte die neuen Wallet-Adressen im Verhältnis zum Kursverhalten und zeigt sich hier, dass das Szenario aus dem letzten Jahr durchaus kein Einzelfall war. Damals hat die Anzahl neuer Adressen niedrigere Höchststände erreicht, während der Kurs höhere Höchststände erreicht hat.

“In 4 der 6 Korrekturen gab es eine Divergenz, bei der der Kurs höhere Höchststände und neue Adressen niedrigere Höchststände erreichten”, wie es von TechDev hieß.

“Für mich sind alle 6 laufende Korrekturen, was auch durch das rückläufige Volumen unterstützt wird.”

Dieses niedrige Volumen hat bereits für Schlagzeilen gesorgt, da man befürchtete, dass BTC/USD aufgrund mangelnder Liquidität eine übermäßig starke Volatilität verzeichnen könnte.

Insgesamt habe sich das Kursverhalten im Hinblick auf die Fibonacci-Niveaus jedoch gut an die historischen Verläufe gehalten, so TechDev. Es gebe daher keinen Grund anzunehmen, dass es diesmal nicht zu einem weiteren Allzeithoch kommen und daraufhin dann eine Abwärtsphase eintreten werde.

“Unsere aktuelle Korrektur (seit Februar 2021) findet zwischen denselben zweizyklischen Log-Fibs statt, wie alle laufenden Korrekturen immer. Dabei nehmen die Volumen und die neuen Adressen lokal ab”, wie er abschließend erklärte.

Bitcoin neue Adressen (14-Tage-Durchschnitt) versus BTC/USD-Chart mit Fibonacci-Niveaus. Quelle: TechDev/Twitter

Erholung erwartet

Wie Cointelegraph berichtete, ist das Interesse an Bitcoin im vergangenen Jahr allgemein gesunken, insbesondere unter Kleinanlegern.

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Erfahrene Händler halten sich jedoch bereit, da die Hebel immer noch bei ihren Allzeithochs liegen und Institutionen sich auf einen Wiedereinstieg in den Markt vorbereiten.

Unterdessen hat TechDev im vierten Quartal Trends beim RSI von Bitcoin hervorgehoben und damit gezeigt, dass ein höheres Allzeithoch überfällig ist.

Der RSI bei BTC/USD ist weiter klar “überverkauft”, wie Daten von Cointelegraph Markets Pro und TradingView zeigen. In der Vergangenheit hat das immer zu einem Umschwung und Kursdruck nach oben geführt.

BTC/USD 1-Tages-Kerzenchart (Bitstamp) mit RSI. Quelle: TradingView




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